Einladung zur Frühjahrstagung am 13. Mai 2022

Online-Tagung zu Provenienzforschung am Deutschen Zentrum Kulturgutverluste!

Wann? 13. Mai 2022, 10-15:15 Uhr
Wo? Online auf webex

Es wartet ein volles Programm mit Inputvorträgen zu Methoden, Datenbanken und Arbeitsmitteln sowie verschiedenen Bereichen der Provenienzforschung von kolonialen Kontexten bis zur Aufarbeitung von SBZ- und DDR-Kontexten auf euch.

Programm:

10:00                   Begrüßung

10:15 – 11:00      Dr. Uwe Hartmann: Provenienzforschung zu NS-Raubgut: aktuelle Herausforderungen

11:00 – 11:20      Dr. Andrea Baresel-Brand: Die Lost Art-Datenbank

11:20 – 11:40      Cathleen Tasler: Vorbereitung von Projekten zur Provenienzforschung: Eruierung von Verdachtsmomenten, Konzeption eines Forschungsvorhabens, Antragstellung

11:40 – 12:00      Sophie Leschik: Beispielhafte Methodik einer Provenienzrecherche

12.00 – 12:30      Diskussion

Mittagspause

13:30 – 13:50      Sabrina Werner: Die Forschungsdatenbank Proveana

13:50 – 14:20      Dr. Jan Hüsgen: Kultur- und Sammlungsgut aus kolonialen Kontextenmit anschließender Diskussion

14:20 – 14:40      Mathias Deinert: Kulturgutentziehungen in der Sowjetischen Besatzungszone und in der DDR

14:40 – 15:15      Abschlussdiskussion, offene Fragen

15. 30 – 15.45 Friederike Brinker: Koordinierungsstelle Provenienzforschung im Thüringer Museumsverband e.v.

Anmeldungen an ak.mitteldeutschland@gmail.com

Veranstaltet vom AK Volontariat Mitteldeutschland und dem Deutschen Zentrum Kulturgutverluste.

Wir freuen uns auf euch!

„Volos führen Volos“ am 19. Februar 2022 in Jena

Hier ein kleiner Eindruck aus dem Stadtmuseum Jena. CAROLIN hat uns an einem windigen Samstag durch die Sonderausstellung „Wie ein Fenster in die Vergangenheit. Fotografien der Jenaer Fotografenfamilie Bischoff“ geführt.

Vielen Dank an Carolin und wenn ihr auch an einer Ausstellung mitgewirkt habt oder uns einfach nur euer Museum zeigen wollt, meldet euch für „Volos führen Volos“!

Bericht zur digitalen Landesvolontariatstagung im Herbst 2021

Das längste Fachwerkhaus gehört zu den Franckeschen Stiftungen in Halle. Das Foto wurde im Herbst 2021 aufgenommen.

Auf der digitalen Landesvolontärstagung (LVT) wurden am 3. Dezember 2021 JOANA BRAUHARDT von der Stiftung Thüringer Schlösser und Gärten und MARIE KLEIN von der Klassik-Stiftung Weimar als neue Sprecherinnen des Arbeitskreises Volontariat in Mitteldeutschland gewählt. Wir gratulieren den beiden Sprecherinnen zu ihrem neuen Amt und wünschen ihnen Erfolg bei der Umsetzung ihrer Ideen! Mit dem Bericht zur Herbsttagung verabschieden sich die Sprecherinnen von 2021 ALINA DEPNER, ANNE FETSCHER, LISA STROER und WILMA SCHÜTZE. Wir hoffen die eine oder den anderen von euch in der Runde der Alumni begrüßen zu können.


»Nachhaltigkeit in aller Munde« lautete der Titel der diesjährigen Landesvolontärstagung (LVT) am 3. Dezember 2021. Die kurzfristige Verlegung ins Digitale bedeutete noch einmal Änderungen im Programm.
ANNE FETSCHER (Franckesche Stiftungen/ AK) begrüßte die Teilnehmer:innen der Tagung und nahm sie mit einem kurzen Video mit auf das Gelände der Franckeschen Stiftungen in Halle, sodass alle sich gut vorstellen konnten, wo wir eigentlich gewesen wären.
Im Anschluss führten uns MATTHIAS ZENGSLER vom Gestaltungsbüro Formikat und DR. CAUS VELTMANN von den Franckeschen Stiftungen mit ihrem gemeinsamen Vortrag in die Ausstellungspraxis der Franckeschen Stiftungen ein. Am Beispiel der Sonderausstellung „Im Steinbruch der Zeit. Erdgeschichten und die Anfänge der Geologie“ erläuterten die Referenten, wie sie Nachhaltigkeit nicht nur inhaltlich, sondern auch gestalterisch umsetzen, wo sie aktuell Grenzen im nachhaltigen Ausstellungsbau sehen und welche Potenziale sie zukünftige Ausstellungen sehen. Nachhaltigkeit sei vor allem auch eine Frage des Mindsets von Kultureinrichtungen und Fördergeldgebern. Ein Umbau von Klima- und Beleuchtungstechnik würde Ressourcen sparen, sei aber sehr teuer. Ein wichtiger Faktor sei auch der Leihverkehr. Müssen Objekte immer von weit hergebracht werden, um sie als Original zu präsentieren oder reicht nicht auch eine Reproduktion durch den 3D-Druck? Diese Frage führte zu spannenden Diskussionen, die im anschließenden Workshop zum Teil auch weiterdiskutiert und weitergedacht wurde. Angeleitet durch ALINA DEPNER probierten wir im Workshop die g3-Methode aus und entwickelten in kleinen Teams kreative Ideen für mehr Nachhaltigkeit in Kultureinrichtungen.
Nach der Mittagspause, die einige auch nutzten, um sich im virtuellen Begegnungsraum auf Wonder.Me weiter auszutauschen, präsentierte RICO DROCHNER (Franckesche Stiftungen) Angebote zur Umweltbildung und Erlebnispädagogik im Stiftsgut Stichelsdorf (https://www.francke-halle.de/de/projekt/stichelsdorf).

Begeistert von den vielseitigen Möglichkeiten und der Bandbreite von nachhaltigen Themen und Perspektiven in den Franckeschen Stiftungen wurde vielfach der Wunsch geäußert, im Frühjahr oder Sommer 2022 eine Exkursion in die Franckeschen Stiftungen zu machen und so das Thema der Herbsttagung in einem zweiten Teil zu vertiefen.
Abschließend schauten wir gemeinsam noch einmal zurück auf das AK-Jahr 2021 und voraus in das nächste Jahr. Auf einem Miro-Board wurden fleißig Wünsche, Anregungen und Ideen festgehalten.

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